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Wenn man plötzlich
auf einem Ohr nichts mehr hört, dann kann ein Hörsturz die Ursache sein.
Begleitet wird der Hörsturz oft von einem zusätzlichen Ohrgeräusch, dem
so genannten Tinnitus.
Neueren Erkenntnissen zufolge ist der Hörsturz
keine Krankheit, sondern ein Symptom, das bei verschiedenen Erkrankungen
auftreten kann. Möglicherweise
spielen Durchblutungsstörungen im Innenohr dabei eine Rolle. Allergische
Reaktionen, Virusinfekte, Blutdruckschwankungen oder Erkrankungen der
Halswirbelsäule können diese Durchblutungsstörungen verursachen. Hörsturz-Patienten
berichten außerdem häufig, dass ihr Leben vor dem Hörsturz durch
vermehrten Stress bestimmt war.
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Hörsturz-Behandlung
Wenn die Symptome auf einen Hörsturz hinweisen, sollte innerhalb von 24
Stunden ein Arzt aufgesucht werden, damit mit der Therapie begonnen werden
kann. Behandelt wird der Hörsturz mit durchblutungsfördernden Infusionen
und Vitamin B. Ergänzend können bei einem sehr starken Hörverlust
Kortikoide verabreicht werden.
Kann man einem Hörsturz
vorbeugen?
Experten empfehlen folgende Maßnahmen, um einem Hörsturz vorzubeugen:
Sich Ruhe gönnen und das Gehör vor Dauerlärm schützen.
Die Ohren nie einem zu hohen Lärmpegel aussetzen.
Besser mit Stress umgehen lernen, bewusstes Entspannen lernen
(dgk)
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